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Zwischenmenschliche Beziehungen

Die Abhängigkeitsfalle

Für dein Glück bist alleine du zuständig!

Aussagen wie »Ich bin glücklich, wenn du glücklich bist«, »Ich liebe dich, weil ich dich brauche« oder »Wie soll ich ohne dich glücklich sein« verraten, dass das persönliche Glück von anderen Menschen abhängig gemacht wird. Ein Mensch, der solcherlei sagt oder denkt, verweigert die Verantwortung für das eigene Glücklich-Sein und nimmt Vorlieb mit Abhängigkeit. Gleichzeitig macht er den Anderen verantwortlich für sein Glück – und demzufolge auch für sein Unglück, wenn er nicht das leistet, was gefordert wird.

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Ich kann machen, was ich will, es ist immer falsch!

Von der Falle, die Beziehungen zerstört

In unserer Coaching-Praxis wie auch im privaten Umfeld beobachten wir oft manipulatives Verhalten, das die Leidtragenden in die Verzweiflung treibt. Sie strengen sich an, über ihre Grenzen hinweg, und machen es trotzdem nicht richtig. Egal, was sie tun, alles wird kritisiert. Hier herrscht ein ausgeprägtes Machtgefälle. Irgendwann erkennen sie, dass sie es nicht richtig machen können. Sie sind in die Falle der Doppelbindung oder in eine Übertragungsfalle geraten. So manche Beziehung, Ehe, Arbeitsverhältnis geht so in die Brüche. Doch es gibt durchaus Menschen, die Auswege aus dieser vertrackten Situation finden.

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Wie Menschen geführt werden wollen

Freude schenken

Lob und Anerkennung ausdrücken bereitet mir Spaß!

Wer Menschen führt, steht häufig vor Problemen. So Mancher fragt sich, was er denn noch tun kann, um ein Team erfolgreich zu leiten. Doch wer Andere führen will, muss bei sich selbst anfangen. Und die Lösung kann sehr einfach sein: Freude schenken. Platt und abgedroschen? Keineswegs, wie betriebliche Mitarbeiterführung und private Realität zeigen – vielmehr meist eine Herausforderung.

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Jeder für sich allein oder alle im Team?

Gemeinsam mehr erreichen

Wir bringen unsere Ideen ein und stärken und gegenseitig.

Wettbewerb und Gemeinsamkeiten stellen entgegengesetzte Pole dar und prägen unser aller Leben. Was sich auszuschließen scheint, gehört jedoch untrennbar zusammen. Es gilt, nicht den Wettbewerb zu unterbinden oder zurückzudrängen sondern die überall vorhandenen Gemeinsamkeiten zu stärken. In der Gewichtung liegt die Lösung, nachdem das Konkurrenzverhalten der Wirtschaft auf die gesamte Gesellschaft ausstrahlt. Wenn wir es schaffen, dass beide Waagschalen gleich schwer sind, werden wir über uns hinauswachsen.

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